Noch ein paar Fotos…

…von der Reise 2010. Viel Freude beim Anschauen ;)

 

 


Typischer Zeltplatz in der Ukraine – irgendwo am Feldrand…

 

 

…und hier an einer Bucht des schwarzen Meeres

 

 

Frühstück!

 

 

In der weiten Steppe Kasachstans

 

 

Abfahrt hinter dem Anzob Tunnel in Tadschikistan

 

 

Unterwegs auf entlegenen Tracks im Pamir

 

 

Eine Tagesreise hinter dem Zorkulsee im Pamir

 

 

Kurz vor dem kleinen Ort Shaimak im Pamir…

 

 

…habe ich nach einigen Tagen auf Eselspfaden mal wieder eine richtige Schotterpiste unter den Rädern!

 

 

Am Karakul-See – kurz vor dem Kyzylart-Pass (4280m) nach Kirgisien

 

 

Der schwarze Zaun markiert den Grenzstreifen zu China – es gibt keinen Internationalen Grenzübergang von Tadschikistan aus dorthin, daher der „Umweg“ über Kirgisien

 

 

Eine alte, außer Betrieb genommene Bundesstraße im Mongolischen Autonomen Bezirks Bayingolin im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang der Volksrepublik China. Auf der Landkarte sah diese Straße nach einer Abkürzung um etwa 100 Km aus. Die viertägige Fahrt in absolut menschenleerem Gebiet gestaltet sich jedoch, wie auf dem Foto zu sehen ist, etwas schwieriger als erwartet. Dafür werde ich belohnt mit scheinbar völlig unberührter Landschaft und tagelanger Einsamkeit. Eine der eindrücklichsten Strecke der gesamten Reise!

 

 

Wieder unterwegs auf entlegenen Wegen, hier in der Provinz Qinghai, eine „Abkürzung“ zwischen den Bundesstraßen G109 und der G214. Die großen Straßen führen in einem weiten Bogen um diesen Gebirgszug. Das Foto zeigt den Pass bei etwa 4500m, mehrere Teile der Strecke sind nicht mit dem Auto befahrbar, aber die Chinesen benutzen Motorräder um sich in dieser Gegend fortzubewegen.

 

 

Wenn ich mich recht erinnere, ist das hier die Provinzgrenze zwischen Qinghai und Sichuan – jedenfalls der höchste Punkt meiner Reise.

 

 

Blick auf die Auffahrt

 

 

Tibetisches Kloster in Sichuan

 

 

Typische Tibetische Siedlung

 

 

von hier geht es entlang der Provinzgrenze zu Tibet stetig nach Süden.

 

 

 

 

Bilder aus Norwegen



Kurze Sommerradtour durch Norwegen – 2 Wochen, 1500 Km, von Moss bei Oslo nach Bodø


finde ich hübscher als Gartenzwerge


die erste Nacht – gleich am See!


auf kleinen Straßen abseits des Verkehrs nach Norden


Frühnebel auf einer kühlen Hochebene


typische Ansicht eines Bauernhofs


bei tollem Wetter über eine Hochebene


karge felsige Landschaft – genau wie ich es mag


Lehmpiste durch den Nebel – ganz ohne Autos, dafür heftige Steigungen!


ganz schön kalt für eine Sommerradtour


alles voll mit Mücken hier – schnell ins Zelt!


Campingplätze sind ganz schön teuer – dann wasch‘ ich mich eben im See


erst das Feuer angezündet, dann in den See gesprungen – damit ich hinterher wieder auftaue


Juhu! Das Meer! Kurz vor Trondheim


Hübsch – bei schönem Wetter und Windstille geht es auf der Küstenstraße weiter nach Norden


Ohne Wind ist es auch gar nicht mehr so kalt – ich bin sogar braun geworden!


Auf einer winzigen Straße über vorgelagerte Inseln, entlang zerklüfteter Fjorde


Zwischendurch immer mal wieder eine Fährpassage


Abends – auf der Suche nach einem Nachtlager


Über eine ziemlich hohe Brücke quere ich einen Fjord


Früher war das eine Mautstrecke – die Baukosten sind aber mittlerweile bezahlt


Der Schein trügt – es hat auch viel geregnet, doch da blieb die Kamera meist in der Tasche


Oben! Nach einer langen, windigen, feuchten und steilen Auffahrt


Die Lüftungslöcher im Helm habe ich abgeklebt – war mir zu kalt mit dem Luftzug


Ein letztes Bild – hier ging es direkt unterhalb eines Gletschers an der Küste entlang.
Von Bodø fliege ich über Oslo zurück nach Berlin – wer weiß, vielleicht setzte ich die nächste Reise hier oben fort, über das Nordkap, weiter nach Russland bis nach Kamtschatka – das wäre toll.

Bis bald
Jens

P.S. Entschuldigt das abrupte Ende der Berichterstattung meiner Reise im letzten Jahr – nächstes mal wieder ausführlicher – versprochen!