Durch die peruanischen Anden



Alles was Männer interessieren könnte wird hier mit (halb)nackten Frauen beworben. Ist ja bei uns nicht anders, aber zumindest etwas subtiler.

 

 

Wir pendeln stets zwischen zwei- und viertausend Metern über Meeresniveau, da kommen viele Höhenmeter zusammen. Hier befahren wir gerade eine 40 Km lange Abfahrt! Es geht hinunter in ein Flusstal auf 1860 m über NN.

 

 

Alles ist sehr zerklüftet, viele steile Hänge. Wo noch gerade so möglich, wird trotzdem Feldbau betrieben.

 

 

Das besagte Flusstal. Hier unten ist es sehr sehr heiß, ja sogar tropisch! Dort wo es feucht ist wachsen unter anderem Bananen, Maracujas, Papayas, Palmen und viele bunte Blumen!

 

 

Leider gibt es genauso zahlreich nervende Moskitos. Hier ein riesiges schwarzes Exemplar, dem mein Sattel wohl besonders gefiel.

 

 

Der erste platte Reifen am Trailer. Dieser fiese Stachel war dafür verantwortlich!

 

 

Frühstück auf 3600 m. Im Tal ist noch alles wolkenbedeckt. Es fühlt sich fast an wie fliegen! :)

 

 

Hier geht es mal wieder 2000 Höhenmeter hinab. Von oben sieht es so aus, als würde die Stadt am Ende der Abfahrt senkrecht unter uns liegen! Unzählige Serpentinen führen hinab am steilen Berghang.

 

 

Die Gipfel weiter hinten dürften locker fünf bis sechstausend Meter hoch sein.

 

 

Schier unendlich viele Möglichkeiten für Bergsteiger!

 

 

Blick hinab ins Tal.

 

 

Golden gezauberter Fels bei Sonnenuntergang. Unsere Unterkunft erreichten wir später übrigens nur noch im Licht unserer Scheinwerfer.

 

 

Typisches etwas schickeres peruanisches Haus auf dem Land.

 

 

Ein Bergpass diesmal auf 4130 m.

 

 

Kartoffelernte am Steilhang.

 

 


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